Microsoft hat soeben den teuersten Kauf des Unternehmens in einer Pressemitteilung verkündet: Ganze 8,5 Milliarden US-Dollar soll das Unternehmen für den VoIP-Service Skype gezahlt haben. Nachdem Google und Facebook es vergeblich mit Preisen rund um 5 Milliarden $ versucht haben, ist die Übername durch Microsoft nun wesentlich teurer als geschätzt ausgefallen. Microsoft hat sich mit Skype gleich mehr als 600 Millionen Nutzer geschnappt – und damit viele mögliche Kunden für eine Live-ID, aber auch die Schulden von Skype übernommen. Bleibt zu hoffen, dass eine Live-ID keine Pflicht wird und Skype weiterhin für Gespräche zwischen Nutzern kostenlos bleibt.
Microsoft kauft Skype für 8,5 Milliarden Dollar
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